Cranium = Kopf                 Sacrum = Kreuzbein

Grundlage der Craniosacraltherapie ist die Annahme, dass sich der knöcherne Schädel rhythmisch zusammenzieht und ausdehnt (7-14mal/Min), unabhängig von Atem – und Herzfrequenz. Diese „Bewegung" wird durch die Rückenmarksflüssigkeit (Liquor) auf das Kreuzbein (Sacrum) übertragen und als craniosacraler Rhythmus bezeichnet. Durch das Auflegen der Hände können Spannungen und Blockaden durch ein verändertes „Pulsieren" gespürt und mittels sanfter Techniken ausgeglichen werden. Der Patient empfindet dabei meist ein wohltuendes Gefühl der Entspannung.

 

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